Ruhig und sicher gleitet man in nur 3 Minuten in das Hallstätter Hochtal (838 m) hinauf, wo sich das berühmte prähistorische Gräberfeld befindet. Der Rundblick auf die UNESCO Region Dachstein Hallstättersee ist einzigartig. Besonders bei Schönwetter ist die Salzbergbahn Hallstatt ein herrliches Ausflugsziel, ob zum Wandern, zum Spazieren im Hallstätter Hochtal oder für einen ausgiebigen Rundblick in die Region. Direkt bei der Bergstation beginnt auch der Soleleitungsweg, der entlang der ältesten Pipeline der Welt verläuft. Das Hochtal ist auch Ausgangspunkt für Wanderungen am Welterbetrail, Erinnerungsweg, Soleweg, auf denPlassen und zur Steingrabenschneid!
Das Hallstätter Hochtal bestimmt seit mehr als 7.000 Jahren durch die lebensnotwendige Bedeutung des Salzes über Schicksale, Entbehrungen und Errungenschaften der Menschen in dieser Region. Hier findet man auf Schritt und Tritt Geschichten von den dunklen Tagen und der strahlenden Kraft des »Weißen Goldes«. Es gibt wohl nur ganz wenige Orte auf der Welt, die ein derartiges Gefühl für historische Dimensionen vermitteln wie dieses kleine Hochtal, nach welchem sogar eine ganze Epoche der Menschheit benannt wurde: Die »Hallstattzeit« (800 bis 400 v. Chr.).
Tief im Berg, in der faszinierenden Welt unter Tage, dort wo Menschen seit Jahrtausenden Salz fördern, findet der Besucher heute ungeahnte Impressionen, Spaß und Abenteuer: Bergmannsrutschen, ein unterirdischer Salzsee und die aufregende Fahrt mit der Grubenbahn sind die Höhepunkte der Besucherfahrt in die Salzwelten Hallstatt.
Die längste Holzrutsche Europas befindet sich in den Salzwelten Hallstatt: Auf rund 64 m Rutschvergnügen werden alle Gäste fotografiert und natürlich auch die Geschwindigkeit per Radar erfaßt. Die Fotos können dann am Ende der Führung besichtigt und natürlich auch erworben werden. Aber keine Angst, wer nicht rutschen will, benützt einfach die Treppe nebenbei. In den Salzwelten Hallstatt sind zwei Rutschen. Früher haben sich die Bergleute auf den Rutschen von einem Horizont (Etage) zum anderen bewegt.
Sepp ist ein fleißiger Bergarbeiter, trotzdem macht er gerne eine Arbeitspause und erzählt den vorbeikommenden Besuchern die Geschichte vom "Mann im Salz". Sepp ist nämlich überzeugt, daß er die Geschichte am besten kennt und er auch bald einen weiteren "Mann im Salz" im Heidengebirge finden wird. Einige Fetzen Stoff hat er ja bereits gefunden..... - m archäologischen Teil des Rundganges führen einen 100 Meter Fußweg um Jahrtause zurück zu Bronze- und Eisenzeit und zeigen die Spuren der Vergangenheit, zB sogenanntes Heidengebirge und ein original Fundstück aus dem 8. Jh. v. Chr.
Vom Rudolfsturm am Hallstätter Salzberg haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf den Weltkulturerbe-Ort Hallstatt, den See und die umliegenden Berge. Der nach dem ersten Habsburger Rudolf I. benannte Rudolfsturm wurde in den Jahren 1282 bis 1284 von dessen Sohn Herzog Albrecht I. von Österreich als Wehrturm zum Schutze der Schachtrichten und Schöpfgebäude des Hallstätter Salzberges erbaut. Heute beherbergt der Rudolfsturm ein Restaurant/Cafe mit einer Aussichtsterrasse. Das Wirtshaus im Rudolfsturm serviert deftige heimische Schmankerl genauso wie eine gute Tasse Kaffee und ein Stück Gugelhupf oder ein Stück der hauseigenen Weltkulturerbetorte. Von der Bergstation der Salzbergbahn Hallstatt in 2 Minuten zu Fuß erreichbar!
Lust bei einem Urlaub in Hallstatt in die Tiefe der Berge einzutauchen? Dann Sind Sie bei den Salzwelten in Hallstatt genau richtig! Wann aber gibt es Führungen durch das Hallstätter Salzbergwerk? Wann fährt die Standseilbahn auf den Salzberg? Was kostet der Eintritt? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie auf der Homepage der Salzwelten unter www.salzwelten.at. Hier gibt es auch Informationen über die Salzbergwerke in Altaussee und Dürrenberg
Erkunden Sie die Salzwelten in Hallstatt „zu Fuß“ und mit der Standseilbahn. Wir empfehlen eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Salzberg, einen Besuch im Schaubergwerk Salzwelten und einen Abstecher zum Rudolfsturm. Einem alten Wehrturm. Das Wirtshaus serviert deftige heimische Schmankerl genauso wie eine gute Tasse Kaffee und ein Stück Gugelhupf oder ein Stück der hauseigenen Weltkulturerbetorte. Dazu gibt es einen einzigartigen Blick auf die grandiose Bergwelt rund um den Hallstättersee. Danach empfehlen wir Ihnen einen Abstieg über den Salzbergweg oder entlang der ältesten Pipeline der Welt – dem Soleweg – zurück ins Zentrum von Hallstatt. Der gemütliche Weg ins Tal dauert zirka 1 Stunde.