Das Salz war jener Rohstoff der den Ort Hallstatt prägte. Der Platzmangel Zwang jeden Quadratmeter des Landes gut auszunützen, und so entstand die stufenartige Anordnung der Häuser welche der weltbekannte Anblick des Weltkulturerbes ausmacht 1745 ist der Ortskern durch einen Brand völlig zerstört worden. Die wiederaufgebauten Häuser im Ortzentrum sind Heute aus dieser Zeit noch erhalten. Vieles gäbe es über unseren Heimatort noch zu erzählen, aber überzeugen sie sich selbst von seiner Schönheit.
Vor rund 240 Millionen Jahren hätten Sie für einen Urlaub am Meer nicht nach Bibione oder Porec fahren müssen, sondern in Hallstatt bleiben können.
Die ersten Österreicher, die in die Geschichte traten, taten es gleich so kräftig, da sie einer ganzen Kulturepoche der Menschheit ihren Namen gaben.
Der Bergmann der Hallstattzeit ging den reinen Steinsalzlagern nach. Bis zu 330 Meter ging er dabei unter Tag. Seine täglichen Arbeitszeit:12 Stunden.
Zweimal am Tag gingen die Frauen mit ihren Kernkraxen den Weg. Auch im hochschwangeren Zustand mußten sie ihre schweren Lasten tragen...
Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass es allein in Oberösterreich einmal 1400 gotische Altäre gab. Es war an der Tagesordnung, dass Kunstwerke wie der Flügelaltar von Hallstatt zu Spreißelwerk gemacht wurden.
Barock in Hallstatt, das sind mit Lärchenschindeln gedeckte Kirchlein und Kapellen, Weihnachtskrippen, schmiedeeiserne Fensterkörbe, Schilder, Grabsteine.
Die Älteste Pipeline der Welt, die noch im Betrieb ist. Sie führte zuerst bis Lauffen, dann bis Ischl, schließlich bis Ebensee, wo bereits im Jahr 1607 Hallstätter Sole zu Salz verarbeitet wurde
Er kann baden oder wandern, er kann klettern oder in eine der Seilbahnen einsteigen. Er kann auf Bergeshöhen, aber auch zu Bergestiefen: einmal in das Innere des Salzberges.
Weltoffen waren in Hallstatt schon die Ureinwohner, die oben auf dem Salzberg eine europäische Kultur begründeten und Handel mit halb Europa trieben.
Von Waldmüller zu Holzmeister. Sie alle malten rund um Hallstatt. Bevorzugtes Moziv: Das Echerntal und der Waldbach.
Das stolzeste Schaustück der Nördlichen Kalkalpen. Vom ersten Eroberer bis heutigen Tourismus.